Wer wir sind und wie wir arbeiten
Die gängige Marktmeinung behandelt Illiquidität oft als störenden Nebeneffekt, nicht als gestaltbare Quelle von Mehrwert. Wir haben wiederholt erlebt, wie Anlageausschüsse über Jahre mit denselben Fragen ringen: Wie viel Illiquidität verträgt ein Gesamtvermögen, wie lässt sich der Preis dafür messen, und wie werden Entscheidungen dokumentiert, damit sie auch in Stressphasen Bestand haben. Aus diesen Beobachtungen ist unser Schwerpunkt entstanden. Wir konzentrieren uns auf analytische Reviews, strukturierte Gespräche und Fallstudien zu Illiquiditätsprämien über verschiedene Anlagewelten hinweg. Unser Team verbindet praktische Erfahrung aus der Arbeit mit institutionellen Portfolios mit Forschung zu Cashflow-Modellen, Szenarioanalysen und Governance-Prozessen. Dabei arbeiten wir bewusst mit klaren Entscheidungsbäumen, die Chancen, Unsicherheiten und Liquiditätsprofile nebeneinanderstellen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen robuste, nachvollziehbare Rahmenwerke für die Allokation in illiquide Bausteine zu entwickeln, die zur eigenen Verantwortungskultur passen und Prüfungen durch interne und externe Gremien standhalten. Past performance doesn't guarantee future results.
Wie unser Fokus auf Illiquiditätsprämien entstanden ist
Unsere Entwicklung ist geprägt von der Beobachtung realer Ausschusssitzungen, dem Aufbau eines konsistenten Rahmens für Illiquidität und der fortlaufenden Arbeit mit institutionellen Mandaten.
Erste systematische Beobachtungen illiquider Bausteine
Wir beobachten, wie Anlageausschüsse wiederkehrend über dieselben Fragen zu illiquiden Anlagen diskutieren: Renditeversprechen, Kapitalabrufe, Laufzeiten, Sekundärmärkte. Gleichzeitig fehlen oft strukturierte Entscheidungsbäume, die Chancen und Einschränkungen transparent machen. Aus dieser Lücke heraus beginnen wir, interne Notizen und Modelle zu Illiquiditätsprämien systematisch zu sammeln und erste Fallstudien zu dokumentieren.
Entwicklung des Illiquiditäts-Kompass
Aus den Notizen entsteht ein konsistenter Rahmen, den wir intern Illiquiditäts-Kompass nennen. Er verbindet Cashflow-Projektionen, Liquiditätsbudgets und qualitative Governance-Fragen. In Gesprächen mit institutionellen Anlegern setzen wir diesen Rahmen ein, um bestehende Allokationsentscheidungen zu spiegeln. Die Resonanz zeigt uns, dass der Bedarf an strukturierten Analysen zu Illiquidität deutlich größer ist als zunächst angenommen.
Vertiefung von Szenarien und Governance-Perspektive
Wir vertiefen den Fokus auf Fallstudien zu Illiquiditätsprämien über verschiedene Anlagewelten hinweg und erweitern unsere Szenario-Bibliothek. Parallel arbeiten wir enger mit Risikocontrolling, Recht und interner Revision von Mandanten zusammen, um sicherzustellen, dass die entwickelten Rahmenwerke auch Prüfungen standhalten. Die Kombination aus quantitativen Modellen, Entscheidungsprotokollen und Governance-Perspektive wird zum Kern unserer Arbeit.
Was uns leitet
Unsere Arbeit mit Illiquiditätsprämien ist von klaren Leitplanken geprägt: Verantwortung gegenüber Begünstigten, sorgfältige Dokumentation, realistische Szenarien und ein offener Dialog zwischen allen Beteiligten im Entscheidungsprozess.
Wer hinter unseren Analysen und Gesprächen steht
Leitendes Team Illiquiditätsanalysen und Allokationsrahmen
Team Governance, Szenarioarbeit und Entscheidungsprozesse
Praxisbegleitung und Gremienarbeit
Anerkennung und Einbindung
Konferenzbeitrag Illiquidität
Vortrag über Spannungsfelder zwischen Illiquiditätsprämie, Liquiditätsbudget und Governance im Rahmen einer Fachtagung für institutionelle Anleger in Deutschland.
Fachkonferenz Institutionelle
Publizierte Fallstudie Illiquidität
Veröffentlichung einer Fallstudie zu Cashflow-basierten Liquiditätsanalysen in einem anerkannten Fachmagazin für langfristig orientierte Kapitalanleger.
Fachmagazin Langfristkapital
Arbeitskreis Illiquide Anlagen
Mitwirkung in einem Arbeitskreis zu Szenarioanalysen für illiquide Anlagen mit Fokus auf Governance, Entscheidungsprotokolle und Dokumentation.
Arbeitskreis Risikomanagement
Warum wir ein fokussierter Partner für Fragen rund um Illiquiditätsprämien und Allokation sind
Konsequente Spezialisierung auf Illiquidität
Wir beschäftigen uns gezielt mit Illiquiditätsprämien und deren Rolle im Gesamtvermögen, statt sie als Randthema breit gestreuter Marktübersichten zu behandeln. Unsere Fallstudien, Szenario-Analysen und Entscheidungsbäume sind konsequent auf Fragen ausgerichtet, die in Anlageausschüssen tatsächlich gestellt werden: Wie viel Illiquidität ist vertretbar, wie lässt sich ein Liquiditätsbudget definieren, welche Dokumentation benötigen Aufsichtsgremien. Diese Spezialisierung ermöglicht Gespräche auf Augenhöhe mit erfahrenen Fachleuten, ohne grundlegende Themen zu wiederholen.
Verknüpfung von Zahlen und Governance
Wir verbinden quantitative Modelle mit der praktischen Realität institutioneller Entscheidungsprozesse. In unseren Analysen stehen Cashflow-Profile, Kapitalabrufpläne und Liquiditätsbudgets gleichberechtigt neben Governance-Fragen, Protokollanforderungen und internen Richtlinien. Dadurch entstehen Rahmenwerke, die nicht nur rechnerisch konsistent sind, sondern auch den formalen Anforderungen von Aufsichtsgremien, Revision und Risikocontrolling standhalten.
Strukturierter Illiquiditäts-Kompass
Wir arbeiten mit einem klar strukturierten Ansatz, den wir intern Illiquiditäts-Kompass nennen. Er führt von der Klärung des Mandats über die Definition von Liquiditätsbudgets hin zu konkreten Szenarien und Entscheidungswegen. Dieser Ansatz ist flexibel genug, um unterschiedliche Ausgangslagen abzubilden, und zugleich präzise genug, um Diskussionen im Ausschuss zu fokussieren. Results may vary und Past performance doesn't guarantee future results.
Neutrale, produktunabhängige Perspektive
Wir sehen uns als neutraler Gesprächspartner, der Beobachtungen aus vielen Mandatskontexten bündelt und anonymisierte Beispiele einbringt. Anstatt konkrete Produkte zu favorisieren, richten wir den Blick auf Entscheidungslogiken, Dokumentation und das Zusammenspiel von Illiquidität und Gesamtvermögen. So entsteht ein Raum, in dem Anlageausschüsse ihre eigene Linie entwickeln können, ohne sich an kurzfristigen Modetrends orientieren zu müssen.